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It´s all about Barbie

Hier gehts um Sie

Barbara Millicent Roberts, die weltberühmte Barbie-Puppe. Meine beste Freundin, das Vorbild aller Puppen und das Lieblingsspielzeug aller jungen Mädchen.

125 Berufe - 1 Leidenschaft

Über die Barbie gibt es so viel Spannendes zu erzählen. Zum Beispiel hat sie ihr großes Talent schon für über 125 Berufe benutzt, wie Modedesigner oder Rockstar. Aber Barbie ist nicht einfach nur das hübsche Modepüppchen. Sie war auch schon Ärztin, Architektin und hat als Computer-Spezialisten und Rennfahrerin auch in klassischen Männerberufen überzeugt. Sie kann eben ein Vorbild für jedes Mädchen sein.

 

Darum geht es auch in meinem Blog. Wie sonst könnte man erklären, dass die Barbie die Dame unter den Puppen ist?

Plastik-Liebe rostet nicht

Ich bin auch wirklich froh, dass Ken wieder den Weg zu ihr gefunden hat. Es heißt zwar immer „wo die Liebe hinfällt“, aber Blaine war wirklich nicht Idealbesetzung an der Seite einer der begehrtesten Frauen der Welt. Pünktlich am Valentinstag hat Ken ihr Herz zurückerobert und so konnten beide nach 7 Jahren ihr Liebes-Comeback bekanntgeben. Kenneth hat sich schließlich über die Jahre mit ihr entwickelt und sie sind gemeinsam zu dem geworden, was sie inzwischen sind. Alte Liebe rostet halt doch nicht.

Und wer weiß, vielleicht machen die beiden es irgendwann sogar wie ihre ersten Freunde Midge und Allan. Die beiden haben schon vor Ewigkeiten geheiratet und ihr Plastik-Glück gefunden. Ken hat es schließlich schon verkündet: „Wir sind zwar aus Plastik, aber unsere Liebe ist real.“

So sah die erste Barbie aus
 

 

 

image

 

In Blond, mit Pferdeschwanz und Pony, war sie der deutschen Puppe Lilli nachempfunden.

Als Ausdruck des Zeitgeistes, entsprach Sie mit starkem Makeup, sehr weiblicher Figur und der eher nicht mehr zeitgemäßen Frisur dem Schönheitsideal der damaligen Zeit.

Vom Luxus zum Mainstream

Ganz spannend ist übrigens noch, dass die ersten Barbies echter Luxus waren. Die Kleider waren teilweise aus Seide und so aufwändig und detailverliebt genäht, dass sich sogar die kleinen Knöpfe an den Kleidern öffnen und schließen ließen. Dementsprechend teuer war das alles natürlich, weshalb die Barbie anfangs ein echtes Privileg für die Oberschicht war. Das erklärt auch, weshalb ihre Hobbys anfangs verstärkt aus Kunst und Sportarten wie Tennis bestanden.

Aber inzwischen ist sie ja zum Glück etwas volksnäher geworden, trägt nette Kleider und besucht Popkonzerte.

 

22.10.12 10:48
 


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